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	<title>Wordpress 3.4.2&#187; Social Franchising</title>
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		<title>Erste Christliche Arbeitsvermittlung expandiert als Social-Franchise-System</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2012 11:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m_zinnaecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Social-Franchise-System &#8220;Erste Christliche Arbeitsvermittlung&#8221; (ECAV) wurde von der St.-Jakobi-Kirchgemeinde im sächsischen Stollberg entwickelt. Die ECAV unterstützt alle Akteure des Arbeitsmarktes und vermittelt, berät und qualifiziert Arbeitslose. Inzwischen nutzen bereits vier Franchise-Nehmer das Konzept der ECAV. Das Angebot der ECAV richtet sich an Fachkräfte und Arbeitgeber mit und ohne christlichem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-2815" title="Social-Franchise-System Erste Christliche Arbeitsvermittlung" alt="Social-Franchise-System Erste Christliche Arbeitsvermittlung" src="http://franchise-blog.de/wp-content/uploads/2012/12/social-franchise-christliche-arbeitsvermittlung.jpg" width="640" height="250" />Das Social-Franchise-System &#8220;Erste Christliche Arbeitsvermittlung&#8221; (ECAV) wurde von der St.-Jakobi-Kirchgemeinde im sächsischen Stollberg entwickelt. Die ECAV unterstützt alle Akteure des Arbeitsmarktes und vermittelt, berät und qualifiziert Arbeitslose. Inzwischen nutzen bereits vier Franchise-Nehmer das Konzept der ECAV.</strong></p>
<p>Das Angebot der ECAV richtet sich an Fachkräfte und Arbeitgeber mit und ohne christlichem Hintergrund. Spezialisiert sich die christlichen Arbeitsvermittlungen auf &#8220;Sinn-Arbeits-Märkte&#8221;, d. h. auf Berufe in den Bereichen &#8220;Kirche&#8221;, &#8220;Soziales&#8221;, &#8220;Bildung&#8221;, &#8220;Gesundheit&#8221;, &#8220;Natur&#8221;, &#8220;Kultur&#8221; und &#8220;Familie&#8221;. Wenn möglich, refinanziert die ECAV ihre Ausgaben über die Einlösung von Vermittlungsgutscheinen der Arbeitsagenturen.</p>
<p>Der erste Franchise-Nehmer der ECAV ging im Juni 2012 mit der OVV Marienstift e.V. in Oelsnitz (Vogtland) an den Start. Am 1. Januar 2013 soll ein weiterer ECAV-Standort im oberfränkischen Coburg aufmachen &#8211; es wäre der erste in einem westdeutschen Bundesland. Die Franchise-Gebühren für eine ECAV-Partnerschaft fließen einem Beitrag des entermagazin.de zufolge voll in die Weiterentwicklung des Franchise-Konzepts und in die Infrastruktur, die alle Partner gemeinsam nutzen.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.entermagazin.de/2012/11/business/wie-gottes-arbeitsamt-karriere-macht/" target="_blank">www.entermagazin.de</a> und <a href="http://www.ecav.de" target="_blank">www.ecav.de</a>.</p>
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		<title>Social-Franchise-Projekt KAITO: Mit der Kraft der Sonne</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m_zinnaecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Franchising]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
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		<description><![CDATA[Die KAÏTO Projekt GmbH ist Spezialist für nachhaltige Investitionen in Westafrika. Die Leistungen des Unternehmens umfassen Projektentwicklung, Investitionsberatung und -begleitung, CSR-Marketing sowie Workshops und Vorträge. Mit der Tochtergesellschaft, der KAÏTO Energie AG, investiert das Unternehmen selbst in die Elektrifizierung ländlicher Gebiete. Dabei spielt auch ein Franchise-Modell eine wichtige Rolle. Autarke [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-2878" title="Social-Franchising in Afrika: Solar-Projekt Kaito" src="http://franchise-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/social-franchise-solar-kaito1-640x250.png" alt="Social-Franchising in Afrika: Solar-Projekt Kaito" width="640" height="250" />Die KAÏTO Projekt GmbH ist Spezialist für nachhaltige Investitionen in Westafrika. Die Leistungen des Unternehmens umfassen Projektentwicklung, Investitionsberatung und -begleitung, CSR-Marketing sowie Workshops und Vorträge. Mit der Tochtergesellschaft, der KAÏTO Energie AG, investiert das Unternehmen selbst in die Elektrifizierung ländlicher Gebiete. Dabei spielt auch ein Franchise-Modell eine wichtige Rolle.</strong></p>
<p><strong>Autarke Lösungen</strong></p>
<p>Etwa 80 Prozent der Menschen im ländlichen Afrika haben keinen Strom: &#8220;Wo auch immer Sie in Afrika Ihr Projekt starten möchten, werden Sie zunächst zwei Herausforderungen lösen müssen: die Logistik und die Energieversorgung&#8221;, heißt es auf der KAÏTO-Website. Daher hat sich das Unternehmen auf autarke Lösungen zur Stromversorgung in Afrika spezialisiert und setzt dabei u. a. auf Solarstrom.</p>
<p><strong>Franchise-Modell für Solar-Kioske</strong></p>
<p>Im Senegal baut KAÏTO zurzeit eine Kette von dörflichen Energie-Kiosken mit zentralen Photovoltaikanlagen und Ladestation auf. Hier können die Dorfbewohner ihre Lampen, Handys und Batterien gegen Gebühr aufladen. Wächst der Energiebedarf, werden zum Beispiel Pflanzenöl- oder Windkraftanlage angegliedert. Betrieben werden die Kioske in einem Franchise-Modell. Bewerben kann sich jeder. Den Zuschlag erhält, wer bereit ist, an einer Schulung für Kioskbetreiber teilzunehmen, die Anlage unter dem Label „Kaïto“ zu betreiben und sich verpflichtet, alle Leistungen ordnungsgemäß abzurechnen.</p>
<p>Der Flächenbedarf für den Solargenerator beträgt fünf bis 20 Quadratmeter, erzeugt werden zwischen 600 W und 1800 W. Darüber hinaus bietet KAÏTO weitere Energielösungen wie den Kaito-Batteriekoffer, mit dem sich zum Beispiel eine Hütte beleuchten lässt. Die Verdienstmöglichkeiten für die Kioskbetreiber liegen bei etwa 50 € pro Monat.</p>
<p>Weitere Informationen über das Social-Franchise-Projekt auf der <a href="http://www.kaito-afrika.de/de/expertise/energie/ladestation/modell.html" target="_blank">KAÏTO-Website</a>.</p>
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		<title>CAFESITObar: CAP-Franchise-Geber startet mit neuem Social-Franchise-System</title>
		<link>http://franchise-blog.de/cafesitobar-cap-franchise-geber-startet-mit-neuem-social-franchise-system/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 07:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m_zinnaecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Franchise-Systeme]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Social-Franchise-System CAP hat sich die Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Süd eG (GDW Süd) bereits einen Namen gemacht: Seit 2001 wurden rund 90 CAP-Lebensmittelmärkte eröffnet, die vor allem Menschen mit Behinderungen und sozial Benachteiligten Arbeitsplätze bieten. Noch in diesem Jahr will die GDW Süd erste Standorte eines [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-2007" title="Neues Social-Franchise-System für Coffee-Shops" src="http://www.franchise-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/social-franchise-systeme-coffee-shop1.jpg" alt="" width="640" height="250" />Mit dem Social-Franchise-System CAP hat sich die Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Süd eG (GDW Süd) bereits einen Namen gemacht: Seit 2001 wurden rund 90 CAP-Lebensmittelmärkte eröffnet, die vor allem Menschen mit Behinderungen und sozial Benachteiligten Arbeitsplätze bieten. Noch in diesem Jahr will die GDW Süd erste Standorte eines weiteren Social-Franchise-Systems an den Start bringen.</strong></p>
<p>Das neue Franchise-Konzept CAFESITObar steht für eine Frühstücks- und Kaffeebar mit südländischen oder regionalen Einflüssen. CAFESITObars sollen künftig ein kleines, aber feines Essensangebot mit erlesener Kaffeekultur kombinieren und als Kommunikationspunkt für Jung und Alt, Geschäfts- und Privatpersonen dienen. Der Schwerpunkt kann laut GDW Süd je nach Standort variieren und zum Beispiel auf Frühstücks- und Kaffeeangeboten oder dem Mittagstisch und Snackverkauf liegen. Auch täglich geöffnete Restaurant-Standorte sind möglich. Wie bei den CAP-Märkten ist auch beim Social-Franchise-System CAFESITObar das Hauptziel, Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung außerhalb institutioneller Einrichtungen schaffen. Erste CAFESITObars sollen im Herbst 2012 eröffnen, u. a. in Rotenburg an der Wümme und Dornstetten. Weitere Informationen unter <a href="http://www.cafesitobar.de" target="_blank">www.cafesitobar.de</a>.</p>
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		<title>Neues Social-Franchise-System: World Peace Fleet &#8211; Segeln für den Frieden</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 09:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m_zinnaecker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Franchising bietet nicht nur für kommerzielle Geschäftsideen gute Möglichkeiten zur Expansion. Auch soziale Projekte können als Social-Franchise-System wachsen. In unserem Blog haben wir bereits diverse Social-Franchise-Systeme und Infoquellen zum Thema vorgestellt. Jetzt startet ein neues Social-Franchise-System, das sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen mit Segelreisen helfen will. Die Mirno More Friedensflotte [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-2063" title="Neues Social-Franchise-System für Friedensflotten" src="http://www.franchise-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/social-franchise-world-peace-fleet1.jpg" alt="" width="640" height="250" />Franchising bietet nicht nur für kommerzielle Geschäftsideen gute Möglichkeiten zur Expansion. Auch soziale Projekte können als Social-Franchise-System wachsen. In unserem Blog haben wir bereits diverse <a href="http://www.franchise-blog.de/category/social-franchising/" target="_self">Social-Franchise-Systeme und Infoquellen</a> zum Thema vorgestellt. Jetzt startet ein neues Social-Franchise-System, das sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen mit Segelreisen helfen will.</strong></p>
<p>Die Mirno More Friedensflotte ist das größte sozialpädagogische Segelprojekt Europas. Ins Leben gerufen wurde das Projekt im Jahr 1994 vom Niederösterreicher Christian Winkler. Ohne Startkapital entwickelte Winkler die Privatinitiative innerhalb von 15 Jahren zu einem &#8220;weltweit einzigartigen Großprojekt&#8221;.</p>
<p><strong>Miteinander auf See </strong></p>
<p>Die Idee: Sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche verbringen eine Woche gemeinsam auf einem Segelboot. An Bord können sie intensive Tage erleben, Toleranz, Integration und Gewaltfreiheit erlernen und Freundschaften quer über ethnische, soziale und religiöse Grenzen schließen. Als Ziele des Projekts nennen die Verantwortlichen u. a. die Stärkung von Sozialkompetenz, Verantwortungsbewusstsein und Teamfähigkeit. Waren im Gründungsjahr gerade einmal drei Boote mit 17 Kindern unterwegs, konnten 2009 schon knapp 1.000 Teilnehmer und Teilnehmerinnen auf 100 Schiffen in See stechen.</p>
<p><strong>Weltweit verbreiten mittels Social Franchising </strong></p>
<p>Anfang 2010 hat sich Gründer Christian Winkler aus seinen Funktionen im Verein Mirno More zurückgezogen, um die Verbreitung des Segelprojekts mittels Social Franchising vorzubereiten. Franchise-Geber des Systems ist der neue Verein World Peace Fleet. Ziel ist es, weltweit neue &#8220;Friedensflotten&#8221; zu schaffen und immer mehr sozial benachteiligten Kindern die Teilnahme an einem Segeltörn zu ermöglichen. Laut World Peace Fleet sollen künftige Flotten die Projektziele, Qualitätsstandards, das Know-how und PR-Konzepte des Social-Franchise-Systems übernehmen. Weitere Infos unter www.worldpeacefleet.org.</p>
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		<title>Hauptschul-Power: Multiplikation als Social-Franchise-Konzept</title>
		<link>http://franchise-blog.de/hauptschul-power-multiplikation-als-social-franchise-konzept/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 08:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m_zinnaecker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Projekt &#8220;Hauptschul-Power&#8221; wurde erstmals im Jahr 2007 in der Metropolregion Nürnberg gestartet, um Hauptschüler gezielt auf das Berufsleben vorzubereiten. In den vergangenen vier Jahren haben etwa 400 Hauptschüler an den jeweils über acht Monate laufenden Projekten mit Erfolg teilgenommen. So haben zum Beispiel 90 Prozent der Teilnehmer des Jahrgangs [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-2088" title="Social-Franchise-Projekt Hauptschul-Power" src="http://www.franchise-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/social-franchise-hauptschulen1.jpg" alt="" width="640" height="250" />Das Projekt &#8220;Hauptschul-Power&#8221; wurde erstmals im Jahr 2007 in der Metropolregion Nürnberg gestartet, um Hauptschüler gezielt auf das Berufsleben vorzubereiten. In den vergangenen vier Jahren haben etwa 400 Hauptschüler an den jeweils über acht Monate laufenden Projekten mit Erfolg teilgenommen. So haben zum Beispiel 90 Prozent der Teilnehmer des Jahrgangs 2008/2009 eine Lehrstelle bekommen oder eine weiterbildende Schule besucht.</strong></p>
<p>Hinter &#8220;Hauptschul-Power&#8221; steht die 2006 gegründete Defacto.Stiftung, die sich schwerpunktmäßig für benachteiligte Kinder engagiert. Nun soll Hauptschul-Power auch außerhalb Nürnbergs Nachahmer finden. Dafür wurde ein Social-Franchise-Handbuch erarbeitet, das <a href="http://www.hauptschul-power.de/cms/front_content.php?idcat=85" target="_blank">kostenlos auf der Projekt-Website</a> heruntergeladen werden kann.  Darin enthalten sind alle Informationen zur Planung und Durchführung des &#8220;Hauptschul-Power&#8221;-Projekts. Das Handbuch stützt sich auf die Publikation &#8220;Social Franchising: Eine Methode zur systematischen Vervielfältigung gemeinnütziger Projekte&#8221; des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen.</p>
<p>&#8220;Die Ergebnisse der letzten vier Jahre zeigen, dass Hauptschüler besser sind als ihr Ruf. Mit dem Franchise-Konzept möchten wir ambitionierten Menschen, die ein Herz für Jugendliche haben, die Möglichkeit geben, dieses Projekt auch in ihrer Region zu realisieren&#8221;, sagt Erich Schuster, Stiftungs-Vorsitzender und Initiator des Projekts. Im Raum Nürnberg startet Hauptschul-Power im September 2011 bereits in die 5. Runde.</p>
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		<title>Social Franchise: Neuer Ratgeber zum Transfer sozialer Projekte</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 13:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m_zinnaecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Franchise-Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Bertelsmann Stiftung und der Bundesverband Deutscher Stiftungen haben einen neuen Praxisratgeber veröffentlicht, der sich unter anderem mit dem Social Franchising befasst. Die Publikation trägt den Titel „Nachmachen &#8211; aber richtig! Qualität im Projekttransfer gestalten&#8221;. Neben dem Social Franchising werden darin auch die Transfermöglichkeiten „Offene Verbreitung&#8221; und Filialisierung behandelt. Der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-2097" title="Projekttransfer mittels Social Franchising" src="http://www.franchise-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/social-franchise-ratgeber1.jpg" alt="" width="640" height="250" />Die Bertelsmann Stiftung und der Bundesverband Deutscher Stiftungen haben einen neuen Praxisratgeber veröffentlicht, der sich unter anderem mit dem Social Franchising befasst. </strong></p>
<p>Die Publikation trägt den Titel „Nachmachen &#8211; aber richtig! Qualität im Projekttransfer gestalten&#8221;. Neben dem Social Franchising werden darin auch die Transfermöglichkeiten „Offene Verbreitung&#8221; und Filialisierung behandelt. Der 59-seitige Ratgeber kann kostenlos unter <a href="http://www.stiftungen.org/de/projekte/projekttransfer/veroeffentlichungen.html" target="_blank">www.stiftungen.org</a> heruntergeladen werden.</p>
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		<title>Coffee-Shop als Social-Franchise-System: Samocca</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 15:19:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m_zinnaecker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über rein kommerzielle Coffee-Shop-Franchise-Systeme haben wir bereits informiert. Heute stellt Ihnen Franchise-Blog.de ein einzigartiges Coffee-Shop-System vor, das sich dem Social Franchising zurechnen lässt: Denn Samocca Cafés bieten nicht nur besten Kaffeegenuß, sondern schaffen auch neue Arbeitsbereiche für Menschen mit Handicaps. Bereits im Jahr 2003 wurde das erste Samocca inkl. Rösterei [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-2139" title="Social-Franchise-Coffee-Shop Samocca" src="http://www.franchise-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/social_franchise_coffee_shop1.jpg" alt="" width="640" height="250" />Über rein <a href="http://www.franchise-blog.de/2010/11/coffee-shop-franchise-systeme-viel-auswahl-fur-existenzgrunder-teil-i/">kommerzielle Coffee-Shop-Franchise-Systeme</a> haben wir bereits informiert. Heute stellt Ihnen Franchise-Blog.de ein einzigartiges Coffee-Shop-System vor, das sich dem Social Franchising zurechnen lässt: Denn Samocca Cafés bieten nicht nur besten Kaffeegenuß, sondern schaffen auch neue Arbeitsbereiche für Menschen mit Handicaps. <span id="more-1306"></span></strong></p>
<p>Bereits im Jahr 2003 wurde das erste Samocca inkl. Rösterei als Projekt des Samariterstifts Neresheim, einer Einrichtung für alte, behinderte und psychisch kranke Menschen, eröffnet. Ziel war es, Menschen mit Behinderung die berufliche Rehabilitation und Integration zu ermöglichen. Unter dem Motto „Fordern und fördern” sind die Mitarbeiter mit Handicap bei Samocca im gesamten Cafebereich weitestgehend selbstständig tätig.</p>
<p><strong>Zehn Franchise-Verträge</strong></p>
<p>Das Konzept kam so gut an, dass laut Jahresbericht 2010 der Samariter Stifung bereits zehn Franchise-Verträge für andere Standorte geschlossen wurden. Bereits im März 2011 so ein weiterer Samocca-Standort in Schwäbisch Hall eröffnen. Auch in Uelzen ist ein neues Samocca-Café geplant. Franchise-Nehmer von Samocca sind in der Regel soziale Einrichtungen oder Institutionen.</p>
<p><strong>Qualität und Soziales sind kein Widerspruch</strong></p>
<p>Samocca braucht dabei den Vergleich mit rein kommerziellen Coffee-Shop-Systemen nicht zu scheuen. Denn sowohl das <a href="http://www.samocca.de/galerie/cafe2.html" target="_blank">Ambiente</a> als auch die Kaffeequalität überzeugen. So wurde die Samocca-Rösterei 2006 vom Feinschmecker-Magazin mit einer Empfehlung und den Worten &#8220;Eine der besten Röstereien in Deutschland&#8221; geehrt. 2007 errang Samocca einen ersten Platz bei der 2. Deutscher Röstmeisterschaft.</p>
<p>Informationen über Samocca stehen unter <a href="http://www.samocca.de" target="_blank">www.samocca.de</a> bereit. Einen anschaulicher TV-Beitrag steht unter <a href="http://www.kirchenfernsehen.de/reporter-aktuell.html?flv=902&amp;play=1&amp;tx_fufktv_pi1[pointer]=5&amp;cHash=1b09fcac5feaff33e1fcab477679be78" target="_blank">www.kirchenfernsehen.de</a> bereit.</p>
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		<title>Rechtsfragen des Social Franchisings und Projekttransfers</title>
		<link>http://franchise-blog.de/rechtsfragen-des-social-franchisings-und-projekttransfers/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 10:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m_zinnaecker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Heft 2/2010 der &#8220;Zeitschrift für das Recht der Non Profit Organisationen&#8221; (npoR) ist ein Artikel zu rechtlichen Aspekten des Transfers sozialer Projekte und des Social Franchisings erschienen. Der leicht verständliche Text basiert auf der Publikation &#8220;Auf der sicheren Seite&#8220;, auf die wir in einem früheren Blog zum Thema &#8220;Social [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-2152" title="social-franchSocial Franchise Rechtsfragen" src="http://www.franchise-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/social-franchise.jpg" alt="" width="640" height="250" />Im Heft 2/2010 der &#8220;Zeitschrift für das Recht der Non Profit Organisationen&#8221; (<a href="http://www.law-school.de/stiftungsrecht_npln.html?&amp;L=0" target="_blank">npoR</a>) ist ein Artikel zu rechtlichen Aspekten des Transfers sozialer Projekte und des Social Franchisings erschienen. Der leicht verständliche Text basiert auf der Publikation &#8220;<a href="http://www.stiftungen.org/fileadmin/bvds/de/Projekte/Projekttransfer/Auf_der_sicheren_Seite._Rechtliche_Grundlagen_des_Projekttransfers.pdf" target="_blank">Auf der sicheren Seite</a>&#8220;, auf die wir in einem früheren Blog zum Thema &#8220;Social Franchise&#8221; bereits hingewiesen haben.</strong></p>
<p>Unter dem Titel &#8220;Rechtliche Grundlagen des Projekttransfers&#8221; befassen sich die Autorinnen Dr. Anna Katharina Gollan (Rechtsanwältin) und Julia Meuter (Projektleiterin „Effekt hoch n &#8211; Methoden erfolgreichen Projekttransfers&#8221; im Bundesverband Deutscher Stiftungen) zunächst mit den Methoden des Projekttransfers: Offene Verbreitung, Filialisierung und Social Franchising.</p>
<p>Es folgen knappe Informationen zu Herausforderungen und Risiken des Projekttransfers. Im Abschnitt &#8220;Rechtliche Absicherung des Projekttransfers&#8221; werden u. a. die Themen Urheber- und Markenrecht, Projekttransfer-Vertrag und Rechtsform der Projektnehmer behandelt.</p>
<p><strong>Social Franchise Bibliothek</strong></p>
<p>Der <a href="http://www.stiftungen.org/fileadmin/bvds/de/Projekte/Projekttransfer/npor_2010-2_Rechtliche_Grundlagen_des_Projekttransfers.pdf" target="_blank">Artikel</a> kann kostenlos auf der Internetseite des Bundesverbands Deutscher Stiftungen <a href="http://www.stiftungen.org/fileadmin/bvds/de/Projekte/Projekttransfer/npor_2010-2_Rechtliche_Grundlagen_des_Projekttransfers.pdf" target="_blank">heruntergeladen werden</a>. Hier findet sich inzwischen zudem eine kleine, komplett <a href="http://www.stiftungen.org/de/projekte/projekttransfer/veroeffentlichungen.html" target="_blank">kostenfreie Bibliothek</a> zu den Themen Projekttransfer und &#8220;Social Franchising&#8221;.</p>
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		<title>Social Franchise: Zwei Systeme, die Bildung fördern</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 10:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m_zinnaecker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Franchising]]></category>
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		<description><![CDATA[Gute Bildung ist ein wesentlicher Faktor für die Entwicklung des Einzelnen und der Gesellschaft insgesamt. Unser Bildungssystem scheint an vielen Stellen nicht mehr in der Lage, gute Bildung zu ermöglichen. Außerschulische Angebote nehmen zu. Franchise-Blog.de stellt Ihnen heute zwei erfolgreiche Social Franchise Systeme vor, die dazu beitragen wollen, Schüler fürs [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2183" title="Social-Franchise-Systeme für besser Bildung" src="http://www.franchise-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/social_franchise_bildung1.jpg" alt="" width="640" height="250" /><strong>Gute Bildung ist ein wesentlicher Faktor für die Entwicklung des Einzelne</strong><strong>n und der Gesellschaft insgesamt. Unser Bildungssystem scheint an vielen Stellen nicht mehr in der Lage, gute Bildung zu ermöglichen. Außerschulische Angebote nehmen zu. Franchise-Blog.de stellt Ihnen heute zwei erfolgreiche Social Franchise Systeme vor, die dazu beitragen wollen, Schüler fürs Lernen zu begeistern.</strong></p>
<p><strong>Rock your Life!</strong></p>
<p>Erst im Jahr 2008 ging der Pilotstandort von &#8220;Rock your Life!&#8221; (RYL!) in Friedrichshafen am Bodensee an den Start. Mittels Social Franchising wurde das Projket seither auch in Berlin, Dresden, Freiburg, Kassel, Konstanz, Magdeburg und München realisiert. Die Idee ist genauso einfach wie erfolgreich. Rock your Life! stiftet Coaching-Beziehungen zwischen Schülern und Studierenden. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen aus bildungsfernen Milieus so den Ausstieg aus dem &#8220;Kreislauf vererbter Perspektivlosigkeit&#8221; zu ermöglichen.</p>
<p>Das Angebot richtet sich derzeit vor allem an Hauptschüler der 8. Klasse, da hier der größte Unterstützungs- und Förderungsbedarf besteht. Aber auch an Real- und Gesamtschulen will RYL! künftig aktiv werden. Die Schüler erhalten dabei einen Studierenden als Coach und werden während der letzten beiden Schuljahre &#8220;bedarfsgerecht begleitet, unterstützt, motiviert und in ihren Visionen und Potentialen bestärkt&#8221;. Die Coaches können bei dieser Arbeit ebenso ihren Horizont erweitern und sich für gesellschaftlich wichtige Zusammenhänge sensibilisieren. Im Rahmen des RYL!-Qualifizierungsprogramms erwerben die als Coaches aktiven Studenten zudem Fähigkeiten, die sie auf ihrem weiteren beruflichen sowie privaten Weg entscheidend prägen.</p>
<p>RYL! setzt zugleich auf regionale, teils auch überregionale Unternehmensnetzwerke, um den Einstieg in die Arbeitswelt für die Schüler zu erleichtern und die Begegnung von Ausbildungsgebern und -suchenden zu ermöglichen. RYL! wird von zahlreichen renommierten Partnern gefördert und unterstützt. Alle Infos unter <a href="http://www.rockyourlife.de" target="_blank">www.rockyourlife.de</a>.</p>
<p><strong>Science Lab</strong></p>
<p>Science-Lab ist seit 2002 als unabhängige Bildungseinrichtung engagiert und bietet naturwissenschaftliche Experimentierkurse für Kinder zwischen 4 und 10 Jahren. Darüber hinaus agiert Science Lab als Fortbildungseinrichtung für Pädagogen und als Wissensträger in der naturwissenschaftlichen Frühbildung. Die Lizenz-Nehmer des Social-Franchise-Systems werden sowohl methodisch als auch inhaltlich ausgebildet und arbeiten als Kursleiter in ihrer Region. Science Lab versteht sich als Social Entrepreneur, also als Unternehmer, &#8220;der eine gesellschaftliche Zielsetzung mit unternehmerischen Mitteln und dem Engagement eines innovativen Unternehmers verfolgt. Bei seinen Entscheidungen steht immer das gesellschaftliche Ziel im Vordergrund, die Mittel zur Deckung der eigenen Kosten ist erwünscht und angestrebt, tritt aber hinter das gesellschaftliche Ziel zurück.&#8221;</p>
<p>Science-Lab gibt es bereits an über 60 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mehr unter <a href="http://www.science-lab.de" target="_blank">www.science-lab.de</a>.</p>
<p><strong>Sie kennen weitere Social-Franchise-Systeme? <a href="http://www.franchise-blog.de/wp-login.php" target="_self">Informieren Sie unsere Leser mit Ihrem Kommentar</a>.</strong></p>
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		<title>Engagiert multipliziert: 6 Social-Franchise-Systeme kurz vorgestellt</title>
		<link>http://franchise-blog.de/social-franchise-systeme-kurz-vorgestellt/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 11:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m_zinnaecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Franchise-Systeme]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor Kurzem hat Sie Franchise-Blog.de über kostenlose Ratgeber zum Thema Social Franchising und systematischer Projekttransfer informiert. Heute stellen wir Ihnen einige nationale und internationale Projekte vor, die mittel Franchising multipliziert werden. Wellcome Wellcome unterstützt junge Eltern, die wenig Hilfe von Familie und Freunden bekommen, den Baby-Stress zu bewältigen. Die ersten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor Kurzem hat Sie Franchise-Blog.de über kostenlose Ratgeber zum Thema Social Franchising und systematischer Projekttransfer informiert. Heute stellen wir Ihnen einige nationale und internationale Projekte vor, die mittel Franchising multipliziert werden.<span id="more-948"></span></strong></p>
<p><strong>Wellcome<br />
</strong></p>
<p>Wellcome unterstützt junge Eltern, die wenig Hilfe von Familie und Freunden bekommen, den Baby-Stress zu bewältigen. Die ersten beiden Wellcome-Standorte wurden im März 2002 in den Evangelischen Familien-Bildungsstätten Hamburg-Niendorf und Norderstedt durch deren Leiterin Rose Volz-Schmidt gegründet. 2009 war Wellcome bereits in dreizehn Bundesländern mit 127 Teams aktiv und betreute 2.444 Familien. Bis 2012 will das Social Franchise Projekt in allen Bundesländern mit mindestens 250 Wellcome-Teams Familien nach der Geburt eines Kindes unterstützen. Mehr unter <a href="http://www.wellcome-online.de" target="_blank">www.wellcome-online.de</a>.</p>
<p><strong>Joblinge</strong></p>
<p>Joblinge kam 2007 auf Initiative der Eberhard von Kuenheim Stiftung der BMW AG und der Boston Consulting Group (BCG) zustande. Das Projekt will Jugendliche gezielt fördern und setzt dabei auf die kontinuierliche Betreuung durch Mentoren und die Einbindung von Bildungseinrichtungen und Unternehmen. Aktuell gibt es gemeinnützige Joblinge AGs in München, Bayernwald und Berlin. Mehr unter <a href="http://www.joblinge.de" target="_blank">www.joblinge.de</a>.</p>
<p><strong>Youth-to-Youth</strong></p>
<p>Die Initiative Youth-to-Youth (Y2Y) wurde von der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung ins Leben gerufen. Die Idee: Jugendliche in Entwicklungsländern gründen einen Jugendklub, um Gleichaltrige über Themen wie Sexualität, Verhütung, HIV/AIDS zu informieren. Heute gibt es bereits über 1.000 Y2Y-Clubs in den ostafrikanischen Ländern Äthiopien, Kenia, Uganda and Tansania. Über das Social Franchise Projekt konnten schon über 30.000 Club-Mitglieder gewonnen werden. Weitere Infos unter <a href="http://www.dsw-online.de/projektarbeit/youth_to_youth.shtml?navid=11" target="_blank">www.dsw-online.de</a> und <a href="http://www.youth-to-youth.org" target="_blank">www.youth-to-youth.org</a>.</p>
<p><strong>START</strong></p>
<p>Das START-Schülerstipendienprogramm wurde von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung im Jahr 2002 begonnen. Inzwischen beteiligen sich rund 100 Kooperationspartner an dem Programm, das engagierte und leistungsstarke Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund materiell und ideell unterstützt. Im Schuljahr 2009/10 werden insgesamt rund 640 Schülerinnen und Schüler aus über 60 Herkunftsländern gefördert. Weitere Infos unter<a href="http://www.start-stiftung.de" target="_blank"> www.start-stiftung.de</a>.</p>
<p><strong>Aflatoun</strong></p>
<p>Das Projekt Aflatoun hat sich zum Ziel gesetzt, auf globaler Ebene Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren dazu zu inspirieren, sozial und wirtschaftlich unabhängig zu werden, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und eine gerechtere Welt zu schaffen. Das Social Franchise Konzept wird von einem weltweiten Netzwerk getragen und unterstützt Kinder in 41 Länder. Der Start in 38 weiteren Ländern wird derzeit vorbereitet. Englischsprachige Informationen unter www.aflatoun.org.</p>
<p><strong>Dialog im Dunkeln</strong></p>
<p>Im Jahr 2000 begann die Erfolgsgeschichte des Projekts &#8220;Dialog im Dunkeln&#8221;. Die Idee: In völlig dunklen Räumen führen blinde Menschen die Besucher durch eine Ausstellung. Die sonst sehenden Besucher machen eine völlig neue Erfahrung, durchbrechen eingefahrene Wahrnehmungsmuster und lernen die Welt von Nicht-Sehenden kennen. Dialog im Dunkeln wurde schon in 30 Ländern und 110 Städten umgesetzt und zog über sechs Millionen Besucher an. Mit dem Projekt ist zudem die Schaffung von Arbeitsplätzen für sehbehinderte Menschen verbunden. Mehr unter <a href="http://www.dialog-im-dunkeln.de" target="_blank">www.dialog-im-dunkeln.de</a>.</p>
<p><strong>Sie kennen weitere spannende Social Franchise Projekte? Informieren Sie unsere Leser mit Ihrem Kommentar.</strong></p>
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