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	<title>Wordpress 3.4.2</title>
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		<title>Selbstständig als Franchise-Nehmer &#8211; Fragen, die Franchise-Gründer nicht vergessen sollten</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 07:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m_zinnaecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps für Franchise-Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Franchise-Gründung]]></category>
		<category><![CDATA[Franchise-Systeme prüfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich als Partner eines Franchise-Systems selbstständig macht, findet im Internet zahlreiche Artikel und Dokumente, die helfen, die persönliche Eignung und die Qualität von Franchise-Angeboten zu prüfen. Die Vielzahl der Informationen hat aber auch zur Folge, dass manchen Aspekten einer Franchise-Gründung zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet wird. Franchise-Blog.de verrät Ihnen heute, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://franchise-blog.de/wp-content/uploads/2013/05/fragen-franchise-gruender1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3224" alt="Fragen, die Franchise-Gründer stellen sollten" src="http://franchise-blog.de/wp-content/uploads/2013/05/fragen-franchise-gruender1.jpg" width="640" height="250" data-id="3224" /></a>Wer sich als Partner eines Franchise-Systems selbstständig macht, findet im Internet zahlreiche Artikel und Dokumente, die helfen, die persönliche Eignung und die Qualität von Franchise-Angeboten zu prüfen. Die Vielzahl der Informationen hat aber auch zur Folge, dass manchen Aspekten einer Franchise-Gründung zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet wird. Franchise-Blog.de verrät Ihnen heute, welche Fragen in ihrer Bedeutung oft unterschätzt werden.</strong></p>
<p>Franchise-Blog.de hat bereits im Artikel &#8220;<a title="11 Franchise-Fallen, die Existenzgründer kennen sollten" href="http://franchise-blog.de/11-franchise-fallen-die-existenzgrunder-kennen-sollten/" target="_blank">11 Franchise-Fallen, die Existenzgründer kennen sollten</a>&#8221; auf Aspekte hingewiesen, mit denen die Seriosität von Franchise-Systemen unter die Lupe genommen werden kann. Auch das Franchiseportal.de bietet <a title="Franchise-Checklisten" href="http://www.franchiseportal.de/franchise-ratgeber/checklisten.htm" target="_blank">zahlreiche Checklisten</a> zu verschiedenen Fragen einer Franchise-Gründung. Empfehlenswert sind zudem die <a title="DFV-Franchise-Checklisten" href=" http://www.franchiseverband.com/dfv-services.html" target="_blank">Checklisten des Deutschen Franchise-Verbands</a>.</p>
<p><strong>Erfolg &amp; Scheitern &#8211; beides ist möglich</strong></p>
<p>Wer sich als Franchise-Nehmer selbstständig macht, trägt wie jeder andere Existenzgründer am Ende alleine das Risiko für den wirtschaftlichen Erfolg seines Unternehmens. Daher sollten Franchise-Gründer stets hinterfragen, was Franchise-Geber im Falle des Erfolges und im Falle eines Scheiterns zu bieten haben:</p>
<ul>
<li>Welche Konditionen bietet das Franchise-System bei der <strong>Verlängerung des Franchise-Vertrags</strong>?</li>
<li>Sind Sie als Franchise-Partner berechtigt, ihr <strong>Unternehmen zu verkaufen</strong>? Zu welchen Konditionen?</li>
<li>Erhalten Sie <strong>besondere Konditionen</strong>, wenn Sie weitere Standorte eröffnen?</li>
<li>Ergeben sich aus Ihrem Erfolg Vorteile? Gibt es z. B. <strong>Anreizsysteme</strong>, Staffelungen bei den Einkaufskonditionen oder Belohnungen für die aktive Optimierung des Franchise-Systems?</li>
<li>Welche Konditionen und Fristen gibt es bei der <strong>Kündigung des Franchise-Vertrags</strong>? Für den Franchise-Geber und für Sie als Franchise-Nehmer?</li>
<li>Welche Regelungen und Vorgehensweisen sind bei Konflikten zwischen Franchise-Nehmer und Franchise-Geber vorgesehen? Welche konkreten Beispiele gibt es bereits für <strong>Konfliktlösungen</strong>?</li>
<li>Welche Konsequenzen hat der <strong>Verkauf des Franchise-Systems</strong> z. B. an Investoren für Sie als Franchise-Nehmer?</li>
<li>Welche Modalitäten greifen im Falle eines Scheiterns? Bietet der Franchise-Geber z. B. den <strong>Rückkauf</strong> von Waren und Geräten zu fairen Konditionen?</li>
<li>Werden die Gründe des Scheiterns bei den Modalitäten berücksichtigt (z. B. <strong>Krankheit</strong>)?</li>
<li>Bietet das Franchise-System <strong>soziale Absicherungen</strong>?</li>
</ul>
<p><strong>Branchenwissen nutzen</strong></p>
<p>Der Erfolg einer Franchise-Gründung hängt immer auch vom Konkurrenzumfeld ab. Deshalb ist es wesentlich, nicht nur Aspekte des Franchisings im engeren Sinne zu prüfen. Egal, ob es um allgemeine Branchentrends, übergeordnete gesellschaftliche Entwicklungen oder Konkurrenten, die nicht als Franchise-System aufgestellt sind geht:</p>
<ul>
<li>Verfügt das Franchise-System über gesichertes, z. B. <strong>patentiertes Know-how</strong>, das nicht ohne weiteres Nachgeahmt werden kann?</li>
<li>Wie ist die fortlaufende <strong>Weiterentwicklung des Systems</strong> organisiert?</li>
<li>Gibt es Nicht-Franchise-Unternehmen, die in unmittelbarer <strong>Konkurrenz</strong> stehen?</li>
<li>Welche Pläne hat die Konkurrenz?</li>
<li>Wie entwickelt sich die Branche insgesamt, welche <strong>Prognosen</strong> gibt es?</li>
<li><strong>Branchenverbände</strong> verfügen oft über aufschlussreiche Informationen und Zahlen. Passen diese Zahlen zu den vom Franchise-Geber vorgelegten?</li>
<li>Sind <strong>neue Technologien</strong> in Sicht, die das Franchise-System bedrohen könnten?</li>
<li>Gibt es gesellschaftliche, rechtliche oder <strong>politische Entwicklungen</strong>, die sich auf das Franchise-System auswirken können?</li>
<li>Agiert das Franchise-System in einem hartumkämpften Markt oder eher in einer <strong>Nische</strong>?</li>
<li>Bedient das Franchise-System mit seinen Produkten/Services <strong>einen Trend oder einen Dauerbedarf</strong>?</li>
<li>Bei Trends: Hat der Trend bereits seinen <strong>Höhepunkt</strong> erreicht? Flacht der Trend schon wieder ab (auch im Ausland)?</li>
</ul>
<p>Gerade weil Franchise-Systeme nicht selten von ihren Franchise-Nehmern keine Branchenkenntnisse fordern, sollten sich Franchise-Gründer hier schlau machen und nicht alleine auf die Aussagen des Franchise-Gebers vertrauen. Bei Franchise-Systemen, die schon lange am Markt sind, ist es sinnvoll, sich im Detail erläutern zu lassen, wie der Markt beobachtet wird und wie bisher auf Marktveränderungen reagiert wurde bzw. wie diese durch frühzeitige Innovationen antizipiert wurden. Bei jungen Franchise-Systemen sollte genau hinterfragt werden, ob das Geschäftskonzept nur einen Trend bedient oder mit seinen Alleinstellungsmerkmalen nachhaltig positioniert ist.</p>
<p><strong>Franchise-Gründer sind Unternehmer</strong></p>
<p>Übrigens: Die Auszeichnung von Franchise-Systemen etwa in <a title="Die 100 besten Franchise-Systeme von 131: Ein Kommentar zum Impulse-Franchise-Ranking" href="http://franchise-blog.de/100-besten-franchise-systeme-von-131-kommentar-ranking/" target="_blank">Franchise-Rankings</a> oder eine phasenweise schnelle Expansion sagt wenig über das dauerhafte Erfolgspotenzial. Denn auch die Liste der einst hochgelobten und kurzfristig expandierenden Franchise-Systeme ist länger als man denkt. Deshalb sollten Franchise-Gründer bei allen Leistungen und Versprechen des Franchise-Gebers nie vergessen: Sie sind zu aller erst Unternehmer, die auch über entsprechende Kenntnisse und Qualitäten verfügen müssen.</p>
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		<title>Echt? RTL-Dokusoap &#8220;Undercover Boss&#8221; entwickelt sich zum Franchise-TV</title>
		<link>http://franchise-blog.de/weitere-franchise-system-chefs-bei-rtl-dokusoap/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 09:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>web1032</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Franchise-Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Boss]]></category>
		<category><![CDATA[Chefs]]></category>
		<category><![CDATA[Doku-Soap]]></category>
		<category><![CDATA[Franchise-Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[RTL-Sendung]]></category>
		<category><![CDATA[Undercover]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erste deutsche Staffel von &#8220;Undercover Boss&#8221; sendete der TV-Sender RTL im Frühjahr 2011. Die Grundidee der Sendung: Firmenchefs verkleiden sich als einfache Mitarbeiter und lernen ihr Unternehmen aus Sicht der Mitarbeiterbasis kennen. In Kürze wird die fünfte deutsche Staffel ausgestrahlt: Dabei schlüpfen erneut gleich mehrere Chefs von Franchise-Systemen in [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://franchise-blog.de/wp-content/uploads/2013/04/franchise-tv.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3198" alt="Dokusoap als Franchise-TV?" src="http://franchise-blog.de/wp-content/uploads/2013/04/franchise-tv.jpg" width="640" height="250" data-id="3198" /></a>Die erste deutsche Staffel von &#8220;Undercover Boss&#8221; sendete der TV-Sender RTL im Frühjahr 2011. Die Grundidee der Sendung: Firmenchefs verkleiden sich als einfache Mitarbeiter und lernen ihr Unternehmen aus Sicht der Mitarbeiterbasis kennen. In Kürze wird die fünfte deutsche Staffel ausgestrahlt: Dabei schlüpfen erneut gleich mehrere Chefs von Franchise-Systemen in die Rolle des &#8220;Undercover Boss&#8221;.</strong></p>
<p>Das Format &#8220;Undercover Boss&#8221; wurde 2009 von der britischen Produktionsfirma &#8220;Studio Lambert&#8221; entwickelt. Heute wird die Sendung in über 20 verschiedenen Ländern produziert und ausgestrahlt. Für die &#8220;Undercover Boss&#8221;-Sendungen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz zeichnet die MME Entertainment GmbH verantwortlich. Bereits in den vergangenen deutschen Staffeln waren Franchise-Unternehmen besonders stark vertreten. Als Undercover Boss traten bereits Mika Ramm vom Eismann Tiefkühl-Heimservice, Marcus Smola von der Franchise-Hotelkette Best Western und Karsten Freigang vom Franchise-Systems Joey&#8217;s Pizza auf. Auch Andreas Bork, General Manager bei der Franchise-Kette Burger King, Swen Neumann vom Gastronomie-Franchise-System Wienerwald und Valerie Bönström von der Fitness-Franchise-Kette Mrs.Sporty standen bereits im Mittelpunkt des u. a. von der &#8220;Welt&#8221; als &#8220;Dauerwerbesendung&#8221; kritisierten TV-Formats. Weitere verdeckt arbeitende Manager waren Jaap Schalken vom Bäckerei-Franchise-System Kamps, Stefan Kulas von der Franchise-Werkstatt-Kette Pit-Stop, Carsten Eisele vom Franchise-System Zoo &amp; Co und Thomas Herzner von der im Franchising betriebenen Baumarktkette BauSpezi.</p>
<p><strong>Franchise-System Isotec: Horst Becker als &#8220;Undercover Boss&#8221;</strong></p>
<p>In der neuen vierten Staffel legen gleich vier Manager von Franchise-Unternehmen ihre Anzüge ab und geben sich als einfache Mitarbeiter aus. Den Anfang macht Horst Becker, Geschäftsführer des auf Gebäudesanierungen spezialisierten Franchise-Systems Isotec (Sendetermin: 15.4.2013, 21.15 Uhr). Eine Woche lang habe Becker sein komfortables Büro und die Annehmlichkeiten der Chefetage gegen die harte Realität an der Basis eingetauscht, heißt es in der RTL-Sendungsbeschreibung.</p>
<p><strong>Sonnenstudio-Franchise-System Sunpoint: Der Chef als Aushilfe</strong></p>
<p>Eine Woche darauf, am 22.4.2013, gibt dann Martin Paffenholz, geschäftsführender Gesellschafter des Sonnenstudio-Franchise-Systems Sunpoint den Undercover Boss.und betätigt sich als Aushilfsarbeiter im Sonnenstudio.</p>
<p><strong>Verdeckt beim Franchise-System Mister Minit</strong></p>
<p>In der Sendung am 29. April 2013 hat Michael Gomolka, Operations Director und Mitglied der Geschäftsleitung des Franchise-System Mister Minit Deutschland seinen verdeckten Einsatz. Franchise-Partner von Mister Minit bieten u. a. Schuhreparatur, Schlüssel- und Gravurservices.</p>
<p><strong>Auch mit dabei: Matthias Machauer von der Enchilada Franchise GmbH</strong></p>
<p>Am 6. Mai 2013 verlässt Matthias Machauer, Geschäftsführer der Enchilada Franchise GmbH, den Chefsessel und taucht in die Arbeitswelt der Enchilada-Mitarbeiter ein. Die Enchilada-Gruppe zeichnet u. a. für die Gastronomie-Franchise-Systeme Enchilada, Besitos und Dean &amp; David verantwortlich.</p>
<p><strong>Unverfälschter Blick für Chefs oder verkappte Dauerwerbesendung?</strong></p>
<p>Der Duden definiert den Begriff &#8220;Doku-Soap&#8221; als &#8220;[...] Dokumentarbericht mit mehr oder weniger stark inszeniertem Ablauf, der bewusst unterhaltsam oder anrührend gestaltet ist&#8221;. Und in der Tat werden sich wohl die wenigsten Mitarbeiter alltäglich verhalten, wenn plötzlich eine neue Hilfskraft auftaucht, die von einem Fernsehteam begleitet wird. Speziell bei Mitarbeitern von Franchise-Systemen dürfte es sich inzwischen herumgesprochen haben, dass es sich bei neuen Mitarbeitern in TV-Begleitung um den Boss handeln könnte. Kritiker werfen der Sendung vor, nicht mehr als eine verkappte Dauerwerbesendung zu sein. Und tatsächlich erscheinen Aussagen wie &#8220;Die Firmenchefs bekommen so einen unverfälschten Blick auf das, worüber sie sonst nur theoretisch entscheiden&#8221; (Zitat aus einer Pressemitteilung der Produktionsfirma MME) fragwürdig. Denn ginge es den Firmenchefs tatsächlich um den &#8220;unverfälschten Blick&#8221; und nicht um Werbung, könnten sie jederzeit unerkannt an der Basis mitarbeiten &#8211; ganz ohne TV-Team im Schlepptau.</p>
<p><strong>Alternative zu &#8220;Bauer sucht Frau&#8221;</strong></p>
<p>Für bare Münze sollten die Zuschauer die Sendung daher wohl eher nicht nehmen. Und auch Existenzgründer, die sich für eine Franchise-Partnerschaft mit den &#8220;Undercover Boss&#8221;-Franchise-Systemen interessieren, besuchen vermutlich besser mehrere Standorte des jeweiligen Systems und ermitteln in eigener Sache. Für alle, die leichte Unterhaltung suchen, wird wahrscheinlich auch die neue Staffel genug zu bieten haben &#8211; und eine Alternative zu &#8220;Bauer sucht Frau&#8221; ist &#8220;Undercover Boss&#8221; allemal.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hier noch einige Links auf Artikel/Infos zur Sendung Undercover Boss:</span></p>
<p><a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/brandindex-wenn-der-chef-den-praktikanten-mimt/6310366.html" target="_blank">Wirtschaftswoche: Informationen zur Werbewirksamkeit des Formats</a></p>
<p><a href="http://www.welt.de/fernsehen/article12989476/RTL-Dauerwerbesendung-mit-verkleideten-Chefs.html" target="_blank">Die Welt: kritischer Artikel zur Sendung</a></p>
<p><a href="http://kress.de/abstimmungsarchiv-kressfrage/ergebnisse/519-rtl-undercover-boss-premiere-mit-eismann-wie-wars.html" target="_blank">Kress Mediendienst: Unterhaltsames Online-Voting zur ersten Sendung</a></p>
<p><a href="http://www.focus.de/finanzen/karriere/arbeitsrecht/manager-undercover-wer-ist-hier-der-boss_aid_617315.html" target="_blank">Focus: Artikel zur juristischen Dimension der Sendung</a></p>
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		<item>
		<title>Internationalisierung von Franchise-Systemen: Erfolgskriterien und Know-how-Quellen</title>
		<link>http://franchise-blog.de/internationalisierung-von-franchise-systemen-master-franchising/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 16:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m_zinnaecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Franchise-Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Franchise-Expansion]]></category>
		<category><![CDATA[Internationalisierung von Franchise-Systemen]]></category>
		<category><![CDATA[Internationel]]></category>
		<category><![CDATA[Master-Franchising]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland ist in vielen Bereichen nach wie vor eine der führenden Exportnationen. Ein anderes Bild liefert jedoch die deutsche Franchise-Wirtschaft. Zwar schaffen hierzulande relativ viele Franchise-Systeme den Sprung ins deutschsprachige Ausland. In einem weiteren Sinn international aktive Systeme gibt es aber eher wenige, von Ausnahmen wie zum Beispiel Vapiano, Vom [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b><a href="http://franchise-blog.de/wp-content/uploads/2013/03/Internationale-Franchise-Expansion.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3186" alt="Master-Franchising" src="http://franchise-blog.de/wp-content/uploads/2013/03/Internationale-Franchise-Expansion.jpg" width="640" height="250" data-id="3186" /></a>Deutschland ist in vielen Bereichen nach wie vor eine der führenden Exportnationen. Ein anderes Bild liefert jedoch die deutsche Franchise-Wirtschaft. Zwar schaffen hierzulande relativ viele Franchise-Systeme den Sprung ins deutschsprachige Ausland. In einem weiteren Sinn international aktive Systeme gibt es aber eher wenige, von Ausnahmen wie zum Beispiel Vapiano, Vom Fass, Mrs. Sporty oder Fressnapf einmal abgesehen.</b></p>
<p>In einem Artikel auf FranchiseTimes haben die Franchise-Experten William Edwards und Robert Shaw vom US-Beratungsunternehmen EGS mehrere Kriterien vorgestellt, die als gute Voraussetzungen für die internationale Multiplikation erachtet werden können. Einige davon sollen hier kurz wiedergegeben werden. Am Ende des Artikels finden sich zudem Hinweise auf weitere Quellen zum Thema &#8220;Internationalisierung von Franchise-Systemen&#8221;</p>
<p><b>Klare Planung</b></p>
<p>In jedem Fall sollte ein genauer Businessplan mit einer klaren Strategie und erreichbaren Zielen entwickelt worden sein. Auf Anfragen von Interessenten aus dem Ausland sollte nicht konkret eingegangen werden, solange diese Planung nicht abgeschlossen ist.</p>
<p><b>Unterscheidbarkeit und Alleinstellungsmerkmale</b></p>
<p>Franchise-Systeme, die international expandieren wollen, sollten zudem sicherstellen, dass das Geschäftskonzept ein oder mehrere Alleinstellungsmerkmale aufweist, die auch in den anvisierten Zielmärkten den Unterschied zur Konkurrenz machen. Potente Master-Franchise-Interessenten suchen nicht selten gezielt nach Systemen mit solchen Besonderheiten.</p>
<p><b>Erfolgsbelege im eigenen Land</b></p>
<p>Wesentlich für die Gewinnung internationaler Master-Franchise-Nehmer sind nach Einschätzung der Experten zudem der belegbare Erfolg im eigenen Land und zufriedene Franchise-Nehmer, die den Master-Franchise-Interessenten entsprechend überzeugende Auskünfte geben.</p>
<p><b>Überzeugende Systemdokumentationen und Programme</b></p>
<p>Auch wenn Franchise-Systeme häufig an die Kultur und Gegebenheiten im jeweiligen Zielland angepasst werden müssen, tragen im Heimatland bestehende Systemhandbücher, Schulungs- und Support-Konzepte sowie Marketingprogramme dazu bei, Master-Franchise-Nehmer zu überzeugen. Zudem ist die umfassende Dokumentation des Systems eine wesentliche Grundlage zur Übertragung des Geschäftskonzepts auf andere Märkte.</p>
<p><b>Effektive Kommunikationsinfrastruktur</b></p>
<p>Edwards und Shaw empfehlen zudem ein Intranet bzw. eine IT-Infrastruktur, die kosteneffiziente Kommunikation ermöglicht. Sowohl für den Austausch von Partnern in verschiedenen Zeitzonen als auch für die Bereitstellung von E-Learning und Support-Services rund um die Uhr.</p>
<p><b>Erfolgs- und Qualitätskontrolle</b></p>
<p>Wesentlich sei auch das Monitoring in den Zielländern. Häufig werde der Fehler gemacht, die Erfolgs- und Qualitätskontrolle im Stammland groß zu schreiben, in den ausländischen Märkten jedoch zu vernachlässigen.</p>
<p><b>Die Zielmärkte analysieren</b></p>
<p>Für eine gute Verhandlungsposition gegenüber potenziellen Master-Franchise-Nehmern empfehlen die Autoren, eine genaue Analyse des jeweiligen Zielmarktes und der Konkurrenz vor Ort.</p>
<p><b>Markenrechte rechtzeitig sichern</b></p>
<p>Franchise-Geber, die ins Ausland expandieren, sollte die Rechte an der eigenen Marke oder auch an Gebrauchsmustern und Patenten stets selbst im jeweiligen Zielland sichern. In keinem Fall sollte dies dem Master-Franchise-Nehmer oder potenziellen Partnern gestattet werden.</p>
<p><strong>Kostenfreie Studie zur internationalen Franchise-Expansion</strong></p>
<p>Für eine erfolgreiche internationale Franchise-Expansion müssen sicher noch zahlreiche weitere Aspekte wie etwa die von Land zu Land unterschiedlichen rechtlichen Rahmenbedingungen berücksichtigt werden. Einen lesenswerten Überblick zum Thema &#8220;Chancen und Risiken der Internationalisierung von Franchisesystemen&#8221; bietet eine Studie des Internationales Centrums für Franchising und Cooperation (F&amp;C), das auch für die Durchführung des System-Checks des DFV verantwortlich zeichnet. Die 38 Seiten starke Studie zeigt auch verschiedene Formen des internationalen Franchisings auf (Direktes Auslandsfranchising, Masterfranchising, Area Development etc.) und kann <a title="Franchising international" href="http://www.franchising-und-cooperation.de/sites/default/files/redaktion/pdf/04_chancen_und_risiken_der_internat_studie_nr._4_neu.pdf" target="_blank">hier kostenlos heruntergeladen werden</a>.</p>
<p>Fragen und Antworten zur Unternehmensexpansion ins Ausland mittels Franchising finden sich auch in einem <a title="Internationale Franchise-Expansion" href="http://www.franchise-treff.de/2010/10/live-chat-fragen-zur-unternehmens-expansion-ins-ausland-durch-franchising/" target="_blank">Chat-Protokoll auf Franchise-Treff.de</a>. Hier informierte Frau Mag. Silvia Schernthaner-Leitner vom Franchise-Beratungsunternehmen Sycon über die Schritte zur internationalen Franchise-Expansion.</p>
<p><strong>Im April 2013: Master-Franchise-Konferenz in Salzburg</strong></p>
<p>Auch die <a title="Master-Franchising" href="http://www.franchisepool.org/" target="_blank">Website von Franchise Pool International</a> bietet viel Information zum Thema Master-Franchising. Franchise Pool International wurde 2004 auf Initiative des Deutschen Franchise-Verbands (DFV) ins Leben gerufen. Heute bildet FPI ein internationales Netzwerk von Master-Franchise-Beratern und Masterlizenz-Vermittlern. Übrigens: Bereits am 12. und 13. April 2013 veranstaltet FPI das &#8220;Global Master Franchise Forum&#8221;. Hier stellen Franchise-Geber, die international expandieren wollen, ihr Geschäftskonzept vor. Als Gesprächspartner sind Franchise-Broker aus ganz Europa anwesend, die laut FPI insgesamt 25 Länder abdecken.</p>
<p><strong>Kennen Sie weitere spannende Quellen zum Thema &#8220;Internationalisierung von Franchise-Systemen&#8221;? Informieren Sie unsere Leser mit Ihrem Kommentar.</strong></p>
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		<title>Die größten Franchise-Messen in Deutschland vor dem Aus?</title>
		<link>http://franchise-blog.de/die-grosten-franchise-messen-in-deutschland-vor-dem-aus/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 15:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m_zinnaecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Franchise-Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Gründermessen]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Gründerzuschuss wird von den Arbeitsagenturen kaum noch bewilligt. Schon im vergangenen Jahr monierte unter anderem der Deutsche Franchise-Verband (DFV) diese Entwicklung. Auch Franchise-Experten berichten von zunehmenden Aufwänden neue Franchise-Nehmer zu gewinnen und einer insgesamt verhaltenen Gründungskultur, die nicht zuletzt durch Maßnahmen der schwarz-gelben Bundesregierung erzeugt wurde. Jetzt verdichten sich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b><img class="alignnone size-full wp-image-3176" alt="Franchise-Messen vor dem Aus?" src="http://franchise-blog.de/wp-content/uploads/2013/03/gruender-und-franchise-messen.jpg" width="640" height="250" data-id="3176" />Der Gründerzuschuss wird von den Arbeitsagenturen kaum noch bewilligt. Schon im vergangenen Jahr monierte unter anderem der Deutsche Franchise-Verband (DFV) diese Entwicklung. Auch Franchise-Experten berichten von zunehmenden Aufwänden neue Franchise-Nehmer zu gewinnen und einer insgesamt verhaltenen Gründungskultur, die nicht zuletzt durch Maßnahmen der schwarz-gelben Bundesregierung erzeugt wurde. Jetzt verdichten sich die Anzeichen, dass auch die wenigen überregionalen Gründer- und Franchise-Messen in Deutschland zumindest in der bisherigen Form nicht fortbestehen werden.</b></p>
<p>Nach Informationen des Franchiseportals könnte mit der START auch die bisher größte Franchise-Messe in Deutschland betroffen sein. Eine bereits im Anfang Februar 2013 von der Franchiseportal-Redaktion gestellt Anfrage beim START-Veranstalter ASFC wurde zunächst mit dem Hinweis beantwortet, die „offizielle Kommunikation“ zu diesem Thema werde derzeit vorbereitet. Auf eine erneute Anfrage von Anfang März 2013 erhielt die Franchiseportal-Redaktion erneut keine konkreten Informationen. Aktuell finden sich auch keine Messe-Termine für 2013 auf der START-Website. 2012 hatte die START noch in Dortmund und Nürnberg stattgefunden, in den Jahren zuvor gab es teilweise sogar drei Ausrichtungsorte.</p>
<p><b>Newcome in Stuttgart</b></p>
<p>Auch die Newcome in Stuttgart steht zumindest vor Veränderungen. 2011 besuchten noch rund 4.700 junge Unternehmer, Franchise- und Existenzgründer „Süddeutschlands wichtigste Veranstaltung rund um das Thema Selbstständigkeit“. Ursprünglich sollte die Messe, die traditionell alle zwei Jahre stattfand, wieder im April 2013 veranstaltet werden. Jetzt steht auf der Newcome-Website zu lesen: „Aktuelle Veränderungen in der Gründerstruktur und -szene erfordern eine Modifizierung des Veranstaltungsformats“. Gründer und Experten tauschten sich heute wesentlich stärker im Internet und in den sozialen Netzwerken aus, im Veranstaltungsbereich entstünden zudem neue Veranstaltungsformate, andere würden vom Markt genommen, heißt es weiter. Die Überarbeitung der Newcome-Konzeption soll bis zum Frühsommer 2013 abgeschlossen sein.</p>
<p><b>Auch der Politik geschuldet?</b></p>
<p>Wesentlich zum verschlechterten Gründungsklima soll auch die Bundesregierung beigetragen haben. In einer gemeinsamen Pressemitteilung vom November 2012 äußerten sich der Deutsche Franchise-Verband e. V (DFV) und die Centralvereinigung Deutscher Wirtschaftsverbände für Handelsvermittlung und Vertrieb (CDH) e.V. kritisch zur „Entwicklung im Gründerland Deutschland“. Eine Existenzgründungsförderung für arbeitslose Menschen existiere nur noch auf dem Papier, hieß es darin unter anderem.</p>
<p>Aber nicht nur die Vergabepraxis beim Gründerzuschuss hat sich grundlegend geändert, auch große Aussteller wie das Wirtschaftsministerium und die KFW sollen sich von den Gründer-Messen zurückgezogen haben und teils eigene Events organisieren. Darüber hinaus hatte der <a href="http://www.franchiseportal.de/franchise-news/DFV-reduziert-Praesenz-auf-Existenzgruender-Messen.htm" target="_blank">DFV im Jahr 2011 zunächst selbst seine Gründermessenpräsenz reduziert</a>, 2012 dann aber – nach der verstärkten Ausrichtung der START aufs Franchising – die Schirmherrschaft für die Messe übernommen.</p>
<p><b>Auch konzeptionelle Probleme</b></p>
<p>Gründermessen haben zudem ein konzeptionelles Problem, wenn sie nicht mehr bieten können als andere Medien, insbesondere das Internet. Solange sich zum Beispiel Franchise-Systeme darauf beschränken, an Gemeinschaftsständen Broschüren auszulegen und kein echter (Informations-)Wert gegeben ist, können Messen kaum mit Internetangeboten oder auch kleinformatigeren, dafür aber intensiveren Franchise-Veranstaltungen konkurrieren. Ob hier mit neuen Ideen kurzfristig wieder Impulse gesetzt werden können, scheint aktuell zumindest fraglich.</p>
<p>Dass Gründer- und Franchise-Messen generell aber durchaus Erfolg haben können und sogar Potenzial zur allgemeinen Wirtschaftsförderung besitzen, zeigt ein Blick ins Ausland: Auf der Franchise Expo in Paris präsentieren sich rund 450 Aussteller. Neben nationalen Franchise-Angeboten und –Themen widmet die Messe zudem dem internationalen (Master-)Franchising viel Raum. Das interessierte zuletzt weit über 30.000 Besucher. Wer sich ein eigenes Bild von der Franchise Expo in Paris machen will, hat schon bald dazu Gelegenheit: Die Messe findet 2013 vom 24.-27. März statt. In Deutschland scheinen die Franchise- und Gründermessen zurzeit vor dem Aus zu stehen.</p>
<p><strong>Was halten Sie von dieser Entwicklung? Sollte es weiterhin Franchise-Messe geben? Wie könnten Sie an Attraktivität gewinnen? Informieren Sie unsere Leser mit Ihrem Kommentar.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Franchise-Top-10.de: Ein Ranking, das keines ist? – ein Kommentar von Franchise-Blog.de</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 08:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m_zinnaecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Franchise-Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[die besten Franchise-Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Franchise]]></category>
		<category><![CDATA[ranking]]></category>
		<category><![CDATA[top ten]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlägt man im Fremdwörter-Duden den Begriff &#8220;Top Ten&#8221; nach erhält man als erste Worterklärung &#8220;die zehn Besten&#8221;. Seit Längerem finden Internetnutzer, die z. B. nach dem Begriff &#8220;Franchise&#8221; suchen, prominent geschaltete Google-Anzeigen mit dem Titel &#8220;Top-10 Franchise-Angebote&#8221;, die auf die Seite www.franchise-top-10.de verlinkt sind. Werden hier also all diejenigen fündig, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b><a href="http://franchise-blog.de/wp-content/uploads/2013/02/die-10-besten-franchise-systeme.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2962" alt="Die 10 besten Franchise-Systeme?" src="http://franchise-blog.de/wp-content/uploads/2013/02/die-10-besten-franchise-systeme.jpg" width="640" height="250" data-id="2962" /></a>Schlägt man im Fremdwörter-Duden den Begriff &#8220;Top Ten&#8221; nach erhält man als erste Worterklärung &#8220;die zehn Besten&#8221;. Seit Längerem finden Internetnutzer, die z. B. nach dem Begriff &#8220;Franchise&#8221; suchen, prominent geschaltete Google-Anzeigen mit dem Titel &#8220;Top-10 Franchise-Angebote&#8221;, die auf die Seite www.franchise-top-10.de verlinkt sind. Werden hier also all diejenigen fündig, die nach den besten zehn Franchise-Systemen suchen? Ein Kommentar von Franchise-Blog.de</b></p>
<p>Dass Ranglisten ein beliebtes Mittel sind, um die Aufmerksamkeit zu gewinnen, ist bekannt. Während ein methodisch seriöses Ranking durchaus aufschlussreich sein kann, liefern marketingorientierte und intransparente Ranglisten hingegen kaum wertvolle Informationen. Sie sollen vielmehr etwas suggerieren, was de facto nicht vorliegt.</p>
<p><b>Was wurde hier wie gerankt?</b></p>
<p>Die Website www.franchise-top-10.de bezeichnet die dort aufgeführte Liste selbst als &#8220;Franchise Top 10 Ranking&#8221;. Doch selbst, wenn die dort aufgeführten Franchise-Systeme gute Chancen für Existenzgründer bieten mögen, wirft das vorgebliche Ranking der Top 10 Franchise-Systeme nach Einschätzung von Franchise-Blog.de Fragen auf. Zum Beispiel, welches Franchise-System der aufgeführten denn auf welchen Platz rangiert? Alle auf Platz 1, alle auf Platz 10 oder darf der Besucher der Seite selbst entscheiden? Eine konkrete Platzierung ist auf der Website nicht ersichtlich. Eine Rangliste ohne Ränge also.</p>
<p><b>Unabhängig oder bezahlt?</b></p>
<p>Auf der Website www.franchise-top-10.de bleibt auch offen, ob hier Franchise-Systeme kommerziell beworben werden und für ihre Nennung bezahlen oder die genannten Systeme unabhängig und ohne finanzielle Interessen des Website-Betreibers ausgewählt wurden. Auch wer hier für sich in Anspruch nimmt, die &#8220;Top 10 Systeme&#8221; auszuwählen und aufzulisten, wird nirgends genauer ausgeführt. Die Rede ist von „Insidern und Experten“. Selbst unter dem Menüpunkt &#8220;Kontakt&#8221; findet sich lediglich ein neutrales E-Mail-Formular bei dem der Adressat nicht genannt wird.</p>
<p><b>Wer steht dahinter?<br />
</b></p>
<p>Nur wer auf einen kleinen Link &#8220;Impressum&#8221; am untersten Ende der Website klickt, erfährt wer hinter franchise-top-10.de steht. Verantwortlich nach §6 MDStV ist demnach das Institut für Markenfranchise GmbH &amp; Co. KG in Bonn. Persönlich haftende Gesellschafterin ist die Felix Peckert Unternehmensberatungsges. mbH. Von der Peckert Gruppe betrieben werden auch die  Internetseiten franchise-monitor.de,  markenfranchise.de, markenfranchisewissen.de.  Auf der Seite www.franchise-top-10.de/franchiseberatung-14/ erfährt man zudem, dass die Initiat GmbH Kooperationspartner von www.franchise-top-10.de sei.</p>
<p><b>Namenlose Insider und Experten</b></p>
<p>Nun geht es in diesem Beitrag aber nicht um die vielfältigen Aktivitäten der Peckert-Gruppe in der Franchise-Wirtschaft, sondern um die Seite franchise-top-10.de. Auf der Website wird deutlich darauf hingewiesen, die Top 10 Franchise-Systeme seien &#8220;von Insidern und Experten empfohlen&#8221;. Wer diese Insider und Experten sind, wird auf www.franchise-top-10.de nicht weiter ausgeführt. &#8220;Das Experteam&#8221; habe bei der Auswahl der &#8220;Franchise Top 10&#8243; folgende Kriterien angelegt:</p>
<ul>
<li>Franchisenehmerzufriedenheit</li>
<li>Gespräche mit aktuellen Franchisepartnern</li>
<li>Einblick in die Businesspläne der Franchisenehmer</li>
<li>Bewertung des Marktes</li>
<li>Zukunftschancen des Franchisesystems</li>
<li>Möglichkeit, Franchisenehmer zu werden</li>
</ul>
<p><b>Selbstreferenzielles Werbe-System?</b></p>
<p>Wie die Bewertung durch das namenlose Expertenteam genau erfolgt, bleibt im Dunkeln. Dafür heißt es auf der Website: „Viele der genannten Kriterien verwenden auch andere Franchise-Rankings wie das impulse-Ranking, der DFV Franchise-Check oder die markenfranchise Best 36.“ Erhellend ist das nach Einschätzung von Franchise-Blog.de wenig: Zum einen, weil Kriterien ohne Methodik kaum Qualität belegen. Zum anderen, weil der Selbstverweis auf die ebenfalls von Peckert veröffentlichten markenfranchise Best 36 kaum Aussagekraft hat und Peckert auch beim <a href="http://franchise-blog.de/100-besten-franchise-systeme-von-131-kommentar-ranking/">von Franchise-Blog.de bereits kommentierten Impulse-Ranking</a> der vorgeblich 100 besten Franchise-Systeme in der Jury saß. Handelt es sich bei der Website also in erster Linie um ein selbstreferenzielles Werbe-System? Dafür spricht auch ein Testimonial auf der Website, das da lautet „10 wirklich empfehlenswerte Systeme!”, und von Anke Westerveld geäußert wurde. Sie wird wiederum beim Kooperationspartner der Website Initiat als „Leiterin Franchise“ geführt. Welchen Wert eine solche „Bezeugung“ hat, kann jeder selbst entscheiden.</p>
<p>Aktuell listet franchise-top-10.de folgende zehn Franchise-Systeme: BoConcept, Town &amp; Country Haus, Schülerhilfe, Executives Online, Pflegeagenturplus, Crestcom, Re/Max, Immergrün, Clever Fit, Expense Reduction Analysts. Unter den zehn als Top Ten genannten Franchise-Systemen befinden sich also nachweislich erfolgreiche Franchise-Größen wie Town &amp; Country Haus oder Re/Max Immobilien. Im Glossar der Website zum Stichwort &#8220;Franchise Ranking&#8221; heißt es: &#8220;Viele der Unternehmen, die in unseren Franchise Top 10 (www.franchise-top-10.de) vertreten sind, haben auch in diesem Ranking gut abgeschnitten [A.d.R.: Gemeint ist das Impulse-Ranking]. So befinden sich die Franchisesysteme Town &amp; Country Haus und Schülerhilfe sogar unter den ersten zehn Plätzen des Rankings von 2012. Auch Clever Fit ist in diesem Ranking vertreten.&#8221; Natürlich ist der Begriff &#8220;viele&#8221; nicht klar definiert. Tatsache ist aber, das Clever Fit im Impulse-Ranking 2012 auf Platz 58, Expense Reduction Analysts auf Platz 59 und Immergrün auf Platz 71 rangieren. Vier der vorgeblichen Top Ten-Systeme tauchen im Impulse-Ranking 2012 nicht auf. Dafür listet franchise-top-10.de aber ein Franchise-System namens Executives Online. Initiat-Geschäftsführer Stephan H. Aschenbrenner ist zugleich Masterlizenznehmer von Executives Online in Deutschland.</p>
<p>Interessant ist auch, dass sich auf der Sitemap der Website zwei weitere Franchise-Systeme finden (Joey&#8217;s Pizza und Global Office), die in den Top Ten auf der Startseite gar nicht auftauchen. Auch das Glossar der Seite könnte nach Einschätzung von Franchise-Blog.de auch weniger auf Information als auf Suchmaschinenoptimierung (SEO) abzielen. Aber auch hier mag sich jeder selbst ein Bild machen.</p>
<p><b>Überraschend: Franchise-Systeme, die Franchise-Partner suchen</b></p>
<p>Ebenfalls erstaunlich ist das Kriterium, mit dem sich die Website von anderen Rankings unterscheiden will: „Das Franchise Top 10-Ranking ist aber das einzige Ranking, das zur Bewertung, die Möglichkeit Franchisenehmer zu werden, einbezieht“ heißt es unter dem Menüpunkt „Kriterien“. Nutzer der Website könnten sich daher „viel Zeit, Geld und Ärger“ sparen.</p>
<p>Wer also bisher dachte, dass Franchise-Systeme in der Regel die Möglichkeit bieten, Franchisenehmer zu werden, scheint einem grundlegendenden Irrtum aufgesessen zu sein. Nur: Warum bezahlen dann hunderte von Franchise-Systemen für ihre Präsenz auf Internetportalen wie Franchiseportal.de, Franchise-net.de oder Franchisedirekt.com? Aus Imagegründen oder Jux und Dollerei? Oder ist es am Ende doch so, dass die wenigsten Franchise-Systeme keine neuen Partner mehr aufnehmen? Wissen die „Insider und Experten“ von franchise-top-10.de hier mehr als einfache Franchise-Interessierte? Und sparen sich Franchise-Gründer am Ende wirklich viel „Zeit, Geld und Ärger“, wenn sie nur die Auswahl von franchise-top-10.de in den Blick nehmen und die zahlreichen Franchise-Alternativen außer Acht lassen?</p>
<p><b>Kaugummiweiche Formulierungen</b></p>
<p>Am Ende bietet die Website franchise-top-10.de nach Einschätzung von Franchise-Blog.de tatsächlich nicht mehr als eine kaum begründete Auflistung von zehn Franchise-Systemen, die ungenannte &#8220;Experten und Insider&#8221; empfehlen bzw. als &#8220;top&#8221; einstufen. Nicht umsonst findet sich auf der Seite &#8220;Kriterien&#8221; als letzter Absatz folgender Text: &#8220;Natürlich ist das Ranking nicht abschließend und eventuell gibt es auch andere Systeme, die unter den Top 10 genannt werden müssten. Bei den Top 10 Systemen haben Sie zumindest die Sicherheit, dass sie die Voraussetzungen erfüllen und viele andere Franchisesysteme hinter sich gelassen haben.&#8221; Wie beruhigend: Es gibt also tatsächlich „eventuell“ weitere Systeme, die genannt werden müssten.</p>
<p>Kaugummiweiche Formulierungen also, die nach Meinung von Franchise-Blog.de zum Ausdruck bringen: Hier geht es nicht um Aufklärung und Information, sondern um Werbung. Schade eigentlich: Denn die genannten Top Ten Franchise-Systeme dürften eigentlich genug zu bieten haben, um mit inhaltlich fundiertem Marketing und transparenten Informationen bei Franchise-Interessenten zu punkten.</p>
<p><strong>Was halten Sie von Plattformen wie franchise-top-10.de? Informieren Sie unsere Leser mit Ihrem Kommentar.</strong></p>
<p><strong>Hinweis: Dieser Artikel wurde auch im <a href="https://www.xing.com/net/pri697de3x/franchise/aktuelles-und-pressemitteilungen-1058/franchise-top-10-de-ein-ranking-das-keines-ist-43552426/43555872/replied/?wsa=33316810.18435b#43555872" target="_blank">Franchise Business Club auf Xing</a> diskutiert.</strong></p>
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		<title>Viele Franchise-Angebote: Selbstständig mit dem eigenen Reisebüro</title>
		<link>http://franchise-blog.de/franchise-reiseburo/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 14:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m_zinnaecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Franchise-Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Franchise]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebüro]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit über 10.200 Reisebüros hat Deutschland bezogen auf die Zahl der Einwohner eines der dichtesten Reisebüronetze weltweit. Zwar ist die Zahl der Reisbüros seit 2002 von 14.235 auf 10.240 gefallen, doch von 2010 auf 211 sank die Zahl der Reisebüros nur noch um 130 &#8211; der Markt scheint sich wieder [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-2953" alt="Franchise-Reisebüros" src="http://franchise-blog.de/wp-content/uploads/2013/02/franchise-reisebüros.jpg" width="640" height="250" data-id="2953" />Mit über 10.200 Reisebüros hat Deutschland bezogen auf die Zahl der Einwohner eines der dichtesten Reisebüronetze weltweit. Zwar ist die Zahl der Reisbüros seit 2002 von 14.235 auf 10.240 gefallen, doch von 2010 auf 211 sank die Zahl der Reisebüros nur noch um 130 &#8211; der Markt scheint sich wieder konsolidiert zu haben.</strong></p>
<p>Zudem sind die Umsätze der stationären Reisebüros von 2010 auf 2011 um etwa sieben, bei den Geschäftsreisebüros um fast 14 Prozent gestiegen (alle Reisebüros: 9,5%). Für Franchise-Gründer also ein durchaus spannende Branche, zumal der Reisebüromarkt wie kaum ein anderer mit Franchise-Angeboten aufwartet.</p>
<p><strong>Pauschalreisen werden vor allem in Reisebüros gebucht</strong></p>
<p>Insgesamt hat sich in den vergangenen Jahren gezeigt, dass Urlauber längst nicht alle Reisen übers Internet buchen. Laut Deutschem ReiseVerband (DRV) bzw. GfK Travel Insights werden vor allem Einzelleistungen wie Nur-Flug, Bahntickets oder Hotelübernachtungen übers Internet gebucht. Gemessen am gesamten Reisevolumen in Deutschland beläuft sich der Online-Anteil bei Pauschalreisen auf gerade einmal fünf Prozent. Zudem machen die persönliche Beratung und neue multimediale Präsentationskonzepte die Suche nach dem richtigen Angebot im Reisebüro oft einfacher als im Internet. Insbesondere wenn etwas speziellere Angebote jenseits von Mallorca und Antalya gewünscht sind.</p>
<p><strong>Reisebüro-Franchise-Konzepte: Viel Auswahl</strong></p>
<p>Viele Touristik-Riesen bieten Existenzgründern gleich mehrere Franchise-Konzepte. So hat die Thomas Cook AG beispielsweise ihren Eigen- und Franchisevertrieb sowie die Reisebürokooperationen in der Thomas Cook Partner Group (TCPG) gebündelt. <a href="http://www.thomascook.info/marken/vertrieb/" target="_blank">Franchise-Lizenzen vergibt die TCPG</a> für die Marken Holiday Land und Thomas Cook.</p>
<p>Zur Rewe-Gruppen zählen zum Beispiel die <a href="https://www.rewe-touristik.com/offen/unternehmen/index.php" target="_blank">Franchise-Reisebüro-Ketten Atlasreisen und DERPART</a>. Auch das <a href="http://www.reiseland-franchise.de/" target="_blank">Franchise-System Reiseland</a> zählt zu den großen der Branche.</p>
<p>Die 1996 gegründete Touristik Vertriebsgesellschaft mbH (TVG) ist eine 100-prozentige Tochter der FTI Touristik GmbH und <a href="http://tvg-franchiseerfolg.de" target="_blank">Franchise-Geber der Reisebüro-Systeme Sonnenklar, Flugbörse und 5vorFlug</a>. Die TVG setzt seit einiger Zeit auf ein Konzept namens &#8220;Reisebüro der Zukunft&#8221;, bei dem multimediale Inhalte in die Beratung einfließen und verschiedene Informations- und Kommunikationskanäle verknüpft werden.</p>
<p>Die <a href="http://www.alltours-franchise.de" target="_blank">Reisecenter Alltours GmbH</a> agiert als wirtschaftlich selbstständiges Unternehmen und betreibt etwa 210 Reisebüros (rund 100 davon sind Franchisebüros).</p>
<p>Seit Jahren sehr erfolgreich agiert der <a href="http://www.lcc.de/de/franchise" target="_blank">Business-Reisen-Spezialist Lufthansa City Center</a> (LCC): weltweit zählt das Franchise-System etwa 600 Reisebüros, 300 davon befinden sich in Deutschland.</p>
<p><strong>Vor-Ort-Vorteile werden noch nicht voll genutzt</strong></p>
<p>Übrigens: Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat vor kurzem im Auftrag des Nachrichtensenders N-TV 14 Reisebüro-Ketten getestet. Erstaunlicherweise wurde die persönliche Beratung in den stationären im Durchschnitt nur mit &#8220;befriedigend&#8221; bewertet, obwohl die Beratungsqualität eines der wesentlichen Differenzierungsmerkmale gegenüber den Online-Angeboten ist. Franchise-Gründer, die sich hier ins Zeug legen, dürften ihre Marktchancen also trotz großer Konkurrenz deutlich steigern können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle der Zahlen: <a href="http://www.drv.de/" target="_blank">DRV</a></em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bald auch in Deutschland? US-Franchise-System Anytime Fitness setzt neuen Fitness-Trend</title>
		<link>http://franchise-blog.de/franchise-system-anytime-fitness-trend/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 09:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m_zinnaecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Franchise-Systeme]]></category>
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		<category><![CDATA[Anytime]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Anytime Fitness will sich mit seinem Micro-Gym-Konzept sowohl von billigen Muckibuden als auch von exquisiten Fitness-Centern unterscheiden. Das Angebot richtet sich an Menschen mit Bodenhaftung, die keinen übertriebenen und oft auch einschüchternden Körperkult wünschen. Anytime Fitness Studios sind rund um die Uhr geöffnet, bieten einfachen Zugang über eine spezielle Chip-Karte [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-2933" alt="fitness-trend-micro-studio" src="http://franchise-blog.de/wp-content/uploads/2013/01/fitness-trend-micro-studio.jpg" width="640" height="250" data-id="2933" />Anytime Fitness will sich mit seinem Micro-Gym-Konzept sowohl von billigen Muckibuden als auch von exquisiten Fitness-Centern unterscheiden. Das Angebot richtet sich an Menschen mit Bodenhaftung, die keinen übertriebenen und oft auch einschüchternden Körperkult wünschen.</strong></p>
<p>Anytime Fitness Studios sind rund um die Uhr geöffnet, bieten einfachen Zugang über eine spezielle Chip-Karte und abschließbare Einzelbäder, die Privatsphäre ermöglichen. Als Erfolgsgrundlage nennt das Unternehmen zudem umfassende Online-Angebote: Im Internet können Kunden u. a. ihre Aktivitäten verfolgen, ihre Trainings planen, Diätpläne aufstellen und sich virtuell coachen lassen. Auch seinen Franchise-Nehmern will Anytime Fitness viel bieten. Neben relativ günstigen Investitions-, Personal-, und Overhead-Kosten zum Beispiel auch Arbeitszeiten, die genug Raum für Familie und Freizeit lassen.</p>
<p>Außer in Nordamerika ist Anytime Fitness bereits in zehn weiteren Ländern aktiv, in Europa in Irland, den Niederlanden, Polen, Spanien und Großbritannien. Insgesamt zeigt das Unternehmen bereits an über 2.050 Standorten Präsenz. Alleine in den USA hat Anytime Fitness im Jahr 2012 rund 150 neue Studios eröffnet, international kamen 100 dazu. Im aktuellen Franchise-Ranking des amerikanischen Entrepreneur Magazine konnte sich Anytime Fitness zudem von Rang 11 auf Rang 6 verbessern. Weitere Infos unter <a href="http://www.anytimefitness.com" target="_blank">www.anytimefitness.com</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Einblicke in die Geschichte des Franchisings</title>
		<link>http://franchise-blog.de/geschichte-des-franchisings/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 09:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m_zinnaecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Franchising]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[History]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschichte des Franchisings wird in der Regel kurz abgehandelt. Oft wird dabei der Nähmaschinen-Pionier Albert Singer als erster kommerzieller Franchise-Geber genannt. Doch Vorstufen des Franchisings und franchise-ähnliche Modelle gab es früh und zahlreich. Michael H. Seid, Gründer und Geschäftsführer des Franchise-Beratungsunternehmens MSA Worldwide, hat nun die &#8220;Evolution des Franchisings&#8221; [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-2906" alt="Franchise-History" src="http://franchise-blog.de/wp-content/uploads/2013/01/franchise-geschichte-history1.jpg" />Die Geschichte des Franchisings wird in der Regel kurz abgehandelt. Oft wird dabei der Nähmaschinen-Pionier Albert Singer als erster kommerzieller Franchise-Geber genannt. Doch Vorstufen des Franchisings und franchise-ähnliche Modelle gab es früh und zahlreich. Michael H. Seid, Gründer und Geschäftsführer des Franchise-Beratungsunternehmens MSA Worldwide, hat nun die &#8220;Evolution des Franchisings&#8221; in einem ausführlichen Artikel genauer unter die Lupe genommen.</strong></p>
<p>So sieht Seid beispielsweise franchise-ähnliche Beziehungen in den führen Jahren der Vereinigten Staaten bei Handlungsreisenden oder Lizenzen, die für Geschäfte an entlegenen Militärposten vergeben wurden. Als konstante Triebkräfte des Franchisings nennt Seid das Verlangen nach Expansion, den Mangel an Expansionskaptial und die Notwenigkeit, Entfernungen zu überwinden. Insofern könne die Anwendung der Franchise-Prinzipien bis zur Verbreitung der Kirche und den frühen Methoden zentraler Regierungsmacht zurückverfolgt werden, etwa im Römischen Reich. In China soll bereits 200 v. C. ein Geschäftsmann namens Lo Kass mehrere Verkaufseinheiten nach einem franchise-ähnlichen Modell geführt haben.</p>
<p><strong>Franchising bedeutete bezahlte Freiheit</strong></p>
<p>Auch auf das königliche &#8220;Franchising&#8221; in England und Europa, bei dem Einzelne ermächtigt wurden, gegen Gebühren über bestimmte Gebiete zu herrschen und im Gegenzug Steuern erheben zu dürfen, nennt Seid als Beispiel. Insgesamt weise das Feudalsystem durchaus Züge des Franchisings auf. Keine allzu fernliegende Interpretation: Das Wort &#8220;Franchise&#8221; bedeutete ursprünglich &#8220;Freiheit&#8221;. Im heutigen Sinne von Freiheit ist dies kaum zu verstehen. In Zeiten absoluter Herrscher bedeutete es jedoch Freiheit und ein Privileg, das Recht auf Handel, Produktion oder die Verwaltung von Gebieten zu erwerben &#8211; auch wenn für diese Freiheit Abgaben an den Herrscher bezahlt werden mussten. Bei der Erschließung der Neuen Welt und im Kolonialismus sind nach Ansicht Seids ebenfalls Franchise-Prinzipien angewendet worden.</p>
<p><strong>Boom des kommerziellen Franchisings</strong></p>
<p>Franchising als Geschäfts- bzw. Vertriebskonzept sei von England und Europa in die USA gebraucht worden, zunächst von Gastronomie- und Brauerei-Branche (Pachtwesen). Die ersten Non-Food-Franchise-Systeme wurden von Herstellern ins Leben gerufen, die Gebietslizenzen zum Verkauf ihrer Produkte und für die dazugehörigen Serviceleistungen vergaben. Als Beispiele nennt Seid die oben bereits erwähnte Singer Sewing Centers und die McCormack Harvesting Machine Company (1850/1860). Der erste Franchise-Geber in der Automobilbranche war General Motors (1898). Coca Cola begann bereits 1901 mit der Vergabe von Franchise-Lizenzen.</p>
<p>Eines der ersten amerikanischen Gastronomie-Franchise-Systeme im heutigen Sinn wurde mit einer neuen Geschäftsidee geboren. Mit der Ausbreitung des Automobils kam Roy Allen um das Jahr 1920 auf die Idee, Drive-ins zu errichten und verbreitete sein A&amp;W Root Beer Konzept in Zusammenarbeit mit Franchise-Nehmern. Einer der ersten A&amp;W-Franchise-Nehmer war J. Willard Marriot, Gründer der gleichnamigen Hotelkette. In den 30er-, 40er- und 50er-Jahren entstanden dann Unternehmen, die bis heute zu Gastronomie-Franchise-Riesen herangewachsen sind: z. B. Kentucky Fried Chicken (1930), Dunkin Donuts (1950), Burger King (1954) und McDonald&#8217;s (1955).</p>
<p><strong>Veteranen Franchising</strong></p>
<p>Was hierzulande wenig bekannt ist: Auch die US-Veteranen des 2. Weltkriegs trugen wesentlich zum Boom des Franchisings in den USA bei. Denn mit der sogenannten GI Bill aus dem Jahr 1944 wurde erstmals in der Geschichte der USA ein Gesetz erlassen, das die heimkehrenden Soldaten nicht nur unterstützte, sondern auch deren wirtschaftlichen Erfolg förderte. Dazu zählten vom Staat bezahlte Ausbildungsmaßnahmen, Arbeitslosengeld- und Mietzahlungen und günstige Kredite, mit denen Häuser gebaut oder auch Franchise-Partnerschaften finanziert wurden. Auch mit der Post-9/11 GI Bill aus dem Jahr 2001 wurde u. a. das Franchising gefördert. Zudem gibt es aktuell noch in einzelnen Bundesstaaten der USA Veteranen-Programme, die Franchise-Gründungen unterstützen. Obwohl auch in Deutschland immer mehr Soldaten von ihren Auslandseinsätzen zurück kehren und danach bekanntermaßen oft mit Schwierigkeiten kämpfen zu haben, gibt es hierzulande nach wie vor nicht einmal Ansätze der Franchise-Wirtschaft Veteranen zu fördern.</p>
<p><strong>Der komplette englischsprachige Artikel &#8220;<a href="http://franchise-chat.com/resources/where_it_all_began_the_evolution_of_franchising.htm" target="_blank">Where it all began. The Evolution of Franchising</a>&#8221; kann <a href="http://franchise-chat.com/resources/where_it_all_began_the_evolution_of_franchising.htm" target="_blank">hier</a> nachgelesen werden.</strong></p>
<p><strong>Interessante Informationen zur Geschichte des Franchising liefert auch die Seite <a href="http://www.franchise-law.com/PracticeAreas/Brief-History-of-Franchising.asp" target="_blank">www.franchise-law.com</a>.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Erste Christliche Arbeitsvermittlung expandiert als Social-Franchise-System</title>
		<link>http://franchise-blog.de/ecav-erste-christliche-arbeitsvermittlung-expandiert-als-social-franchise-system/</link>
		<comments>http://franchise-blog.de/ecav-erste-christliche-arbeitsvermittlung-expandiert-als-social-franchise-system/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Dec 2012 11:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m_zinnaecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Social-Franchise-System &#8220;Erste Christliche Arbeitsvermittlung&#8221; (ECAV) wurde von der St.-Jakobi-Kirchgemeinde im sächsischen Stollberg entwickelt. Die ECAV unterstützt alle Akteure des Arbeitsmarktes und vermittelt, berät und qualifiziert Arbeitslose. Inzwischen nutzen bereits vier Franchise-Nehmer das Konzept der ECAV. Das Angebot der ECAV richtet sich an Fachkräfte und Arbeitgeber mit und ohne christlichem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-2815" title="Social-Franchise-System Erste Christliche Arbeitsvermittlung" alt="Social-Franchise-System Erste Christliche Arbeitsvermittlung" src="http://franchise-blog.de/wp-content/uploads/2012/12/social-franchise-christliche-arbeitsvermittlung.jpg" width="640" height="250" />Das Social-Franchise-System &#8220;Erste Christliche Arbeitsvermittlung&#8221; (ECAV) wurde von der St.-Jakobi-Kirchgemeinde im sächsischen Stollberg entwickelt. Die ECAV unterstützt alle Akteure des Arbeitsmarktes und vermittelt, berät und qualifiziert Arbeitslose. Inzwischen nutzen bereits vier Franchise-Nehmer das Konzept der ECAV.</strong></p>
<p>Das Angebot der ECAV richtet sich an Fachkräfte und Arbeitgeber mit und ohne christlichem Hintergrund. Spezialisiert sich die christlichen Arbeitsvermittlungen auf &#8220;Sinn-Arbeits-Märkte&#8221;, d. h. auf Berufe in den Bereichen &#8220;Kirche&#8221;, &#8220;Soziales&#8221;, &#8220;Bildung&#8221;, &#8220;Gesundheit&#8221;, &#8220;Natur&#8221;, &#8220;Kultur&#8221; und &#8220;Familie&#8221;. Wenn möglich, refinanziert die ECAV ihre Ausgaben über die Einlösung von Vermittlungsgutscheinen der Arbeitsagenturen.</p>
<p>Der erste Franchise-Nehmer der ECAV ging im Juni 2012 mit der OVV Marienstift e.V. in Oelsnitz (Vogtland) an den Start. Am 1. Januar 2013 soll ein weiterer ECAV-Standort im oberfränkischen Coburg aufmachen &#8211; es wäre der erste in einem westdeutschen Bundesland. Die Franchise-Gebühren für eine ECAV-Partnerschaft fließen einem Beitrag des entermagazin.de zufolge voll in die Weiterentwicklung des Franchise-Konzepts und in die Infrastruktur, die alle Partner gemeinsam nutzen.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.entermagazin.de/2012/11/business/wie-gottes-arbeitsamt-karriere-macht/" target="_blank">www.entermagazin.de</a> und <a href="http://www.ecav.de" target="_blank">www.ecav.de</a>.</p>
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		<title>Franchising in Afrika: In vielen Ländern werden Grundlagen geschaffen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 10:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m_zinnaecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Franchise-Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf dem Franchise-Markt in Afrika versuchen derzeit diverse Franchise-Ketten, ihre Geschäftskonzepte zu etablieren. Wie BusinessDayOnline berichtet, wird diese Entwicklung auch durch die Gründung zahlreicher nationaler Franchise-Verbände gefördert. Bisher waren Franchise-Systeme vor allem in Südafrika und Ägypten aktiv geworden, da diese Länder zu den am besten entwickelten Staaten auf dem Kontinent [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-2817" title="Franchising in Afrika" src="http://franchise-blog.de/wp-content/uploads/2012/11/franchising_afrika1.jpg" alt="Franchising in Afrika" width="640" height="250" />Auf dem Franchise-Markt in Afrika versuchen derzeit diverse Franchise-Ketten, ihre Geschäftskonzepte zu etablieren. Wie <a href="http://www.businessdayonline.com/NG/index.php/news/76-hot-topic/44093-international-franchises-make-inroads-into-africa">BusinessDayOnline</a> berichtet, wird diese Entwicklung auch durch die Gründung zahlreicher nationaler Franchise-Verbände gefördert.</strong></p>
<p>Bisher waren Franchise-Systeme vor allem in Südafrika und Ägypten aktiv geworden, da diese Länder zu den am besten entwickelten Staaten auf dem Kontinent zählen. In Südafrika arbeiten bereits rund eine halbe Million Menschen im Franchise-Sektor. Fast 700 Franchise-Marken sind dort vertreten, neben großen internationalen Ketten wie McDonald`s oder KFC auch heimische Franchise-Größen wie das Grillhähnchen-Restaurant Nando&#8217;s.</p>
<p><strong>Neue Franchise-Verbände</strong></p>
<p>Aber auch andere afrikanische Länder machen sich bereit fürs Franchising. So haben zum Beispiel Nigeria, Kenia und Simbabwe nationale Franchise-Verbände gegründet, um Ethikkodizes und Standards für eine funktionierende Franchise-Wirtschaft zu schaffen. Die Afrikanische Entwicklungsbank (AfDB) unterstützt aktuell den Senegal, Tansania und Äthiopien, ihre eigenen Franchise-Verbände zu etablieren. Insgesamt bieten inzwischen viele afrikanische Staaten zunehmend Chancen für Franchise-Systeme. Jüngst hat die Unternehmensberatungsgesellschaft McKinsey darauf hingewiesen, dass die Konsumentenausgaben in Afrika bis 2020 auf 1,4 Billionen US-Dollar steigen werden.</p>
<p><strong>Nigeria: Neuer Schlüsselmarkt für Franchise-Unternehmen</strong></p>
<p>Als besonders aussichtsreich für Franchise-Unternehmen gilt der Markt in Nigeria, mit seinen 160 Millionen Einwohnern. &#8220;In den letzten Jahren ist das Interesse am nigerianischen Markt stark gestiegen. Denn eins ist klar: Wer in Nigeria erfolgreich ist, der kann auch den gesamten afrikanischen Markt erschließen&#8221;, sagt Anayo Agu, ein Berater im amerikanischen Konsulat in Laos, gegenüber BusinessDayOnline. In Nigeria aktiv sind bereits Franchise-Systeme wie KFC und die spanische Mode-Kette Mango. Zwei weitere große internationale Fast-Food-Systeme und eine Eiscreme-Kette wollen bis Jahresende in den nigerianischen Markt einsteigen. &#8220;Dieses Interesse an Nigeria hilft dem Land auch selbst“, sagt Agu. &#8220;Denn gerade das Franchising wird das Land anleiten, seinen riesigen Graumarkt einzudämmen. Wenn Franchise-Systeme etabliert werden, werden auch Steuern gezahlt und andere Regeln befolgt.&#8221;</p>
<p>Als Indikator für den Entwicklungsstand der Franchise-Wirtschaft in afrikanischen Ländern könne der Ausbreitungsgrad der Fast-Food-Kette McDonald&#8217;s verwendet werden, sagt Robert Zegers von der Afrikanische Entwicklungsbank (AfDB). McDonald&#8217;s sei bekannt für die stringente Durchsetzung von Regeln und Standards.</p>
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