Auch Existenzgründern, die sich als Franchise-Nehmer selbstständig machen, können von Fördermitteln profitieren. Je nach Ausgangssituation und Finanzierungsbedarf des Franchise-Betriebs stehen dabei unterschiedliche Förder- und Kredittöpfe zur Verfügung. Das Magazin FranchiseErfolge informiert in seiner neuen Ausgabe über die aktuellen Möglichkeiten.

Der Artikel geht dabei u. a. auf Zuschüsse ein, die bislang arbeitslose Franchise-Gründer bei der Agentur für Arbeit beantragen können. Auch die geplanten gesetzlichen Änderungen werden thematisiert. Zudem wird über die Gründerkredite der KfW-Bankengruppe (KfW-Gründerkredit/Startgeld) informiert. Für Franchisenehmer mit einem Kapitalbedarf über 100.000 Euro bietet ein zinsgünstiger KfW-Unternehmerkredit gute Finanzierungsmöglichkeiten. Weitere Fördermöglichkeiten, auf die sich der Artikel bezieht, sind das Gründercoaching der KfW-Bankengruppe, Personalkostenzuschüsse und Unterstützungsleistungen für Ausbildungsbetriebe der Agentur für Arbeit sowie Förderprogramme von Bundesländern. Die aktuelle Ausgabe von FranchiseErfolge kann kostenlos unter www.franchise-erfolge.de als PDF-Version heruntergeladen werden. Eine ausführliche Fördermittel-Datenbank mit Such- und Recherche-Funktionen steht zudem auf der Website www.foerderdatenbank.de des Bundesministeriums für Wirtschschaft und Technologie zur Verfügung.

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