Immer mehr Familien, aber auch Singles und Senioren nehmen die Dienste von Haushaltshilfen in Anspruch. Sei es beim Putzen, Kochen, der Gartenarbeit, beim Winterdienst, bei kleinen Reparaturen, der Kinder- oder Seniorenbetreuung. Der Trend geht dabei zunehmend dahin, wie in den angelsächsischen Ländern üblich, Haushaltshilfen über Dienstleistungsunternehmen zu engagieren.

Dies erspart den Kunden nicht nur die oft mühevolle Suche nach geeigneten Kräften, sondern bietet auch eine gewisse Qualitätsgarantie, höhere Ausfallsicherheit und in der Regel ein breiteres Leistungsspektrum. Ein weiterer Vorteil: haben nur einen Ansprechpartner für verschiedenen Dienste rund um den Haushalt.

Auch in Deutschland finden sich diverse Franchise-Unternehmen in dieser Branche. Ein Beispiel für solche Haushaltsdienstleistungen ist das Franchise-Unternehmen ASL, das inzwischen an rund 30 Standorten bundesweit Präsenz zeigt. Auch Franchise-Unternehmen wie „Zauberfrau„, „Wichtel-Agentur„, „Die Haushaltshilfen“, „Senioren + Haushalt“ oder „Awell“ bieten ihren Kunden Hausmeisterdienste, Gartenpflege und andere Dienstleistungen rund um das Haus.

Für weiteres Wachstum im Markt der Haushaltsdienstleistungen dürften Steuererleichterungen sorgen, die ab 2009 greifen: Familien können dann jährlich bis zu 4.000 Euro für haushaltsnahe Dienstleistungen von ihrem zu versteuernden Einkommen abziehen.